So findest Du Deine perfekte Schlafenszeit!

Die richtige Schlafenszeit für Kinder, Teenager und Erwachsene

In diesem Blog erfährst Du, wie Du Deine perfekte Schlafenszeit findest. Darüber hinaus erklären wir Dir, welche Vorteile das Einhalten der Schlafenszeit bringt und warum sich unregelmäßige Schlafenszeiten negativ auswirken.

 

Wer früher schlafen geht profitiert davon!

Der Schlafbedarf der Kinder variiert sehr stark.
Kleinkinder brauchen teilweiße gar nicht so viel Schlaf, wie manche Eltern glauben

Babys im Alter von 18 Monaten sollten nicht nach 22 Uhr einschlafen. Wobei 22 Uhr schon reichlich spät ist. Das Einhalten dieser Schlafenszeit fördert das soziale und sprachliche Lernen.

 

Ob Mittagschlaf oder nicht beantworten Kinder selbst!

Wann kleine Kinder mit den Mittagsschläfchen aufhören, ist allein ihnen selbst überlassen. Eltern denken oft, ab einen bestimmten Alter wären die Kinder zu alt für einen Mittagsschlaf. Das ist ein Irrglaube. 

Selbst manche Grundschulkinder machen einen Mittagsschlaf.

Wichtig ist, keinen Schlaf zu erzwingen oder zu verbieten.

 

Auch Kinder und Teenager sollten rechtzeitig ins Bett gehen.

Bis 11 Jahre sollten Kinder nicht nach 21Uhr schlafen gehen.

Natürlich sind diese Zeiten variabel. Je nachdem, wann der Schulunterricht beginnt und wie der Ablauf und die Gewohnheiten in der Familie sind.

Wer keine feste Schlafenszeit hat, leidet öfter an Tagesmüdigkeit. 

Besonders Teenager brauchen häufig mehr Schlaf, als sie bekommen. Auf Grund von Klassenarbeiten, Stress und Leistungsdruck werden feste Schlafenszeiten oft nicht eingehalten. Doch reduzierer Schlaf fördert Konzentrationsschwächen und Lernprobleme. 

Verzögertes Wachstum kann die Folge sein. Die Hirnreifung findet vor allem nachts.

Sie ist erst mit dem 24 Lebensjahr abgeschlossen.

Stress lässt sich mit genügend Schlaf gut verarbeiten. In der Traumphase werden die Eindrücke und Erlebnisse des Tages verarbeitet.

 

Schlafenszeit bei Erwachsenen

Bei Erwachsenen verhält es sich etwas anders, als bei Kindern. Sie haben unterschiedliche Arbeitszeiten. Zudem ist es genetisch veranlagt, wie und wie lange man schläft.

Du musst selbst herausfinden wie viel Schlaf Du brauchst und Deine passende Schlafenszeit finden.

Bei den meisten Personen wird die ideale Schlafenszeit zwischen 21 und 23 Uhr liegen. Ab dem Moment, wenn die Sonne untergeht, ist es theoretisch möglich seine Schlafenszeit einzuplanen. Wer über 23 Uhr hinaus nicht schlafen geht, gibt seinem Körper das Signal, wach zu bleiben.

Wichtig ist, den eigenen Schlafrhythmus einzuhalten und darauf zu achten, dass es nicht zu häufigen Ausnahmen kommt. 

 

Wenn der Schlafrhythmus durcheinander kommt:

Das beste Beispiel ist hier die Nacht von Sonntag auf Montag. Viele begeben sich am Wochenende deutlich später ins Bett als unter der Woche. Das führt zum verschieben des Schlafrhythmus. Die Schlafenszeit kann nicht eingehalten werden. Man geht also einige Stunden später ins Bett, muss aber dennoch früh zur Arbeit. Der Schlafrhythmus ist durcheinander geraten.

Am besten hält man seinen Schlafrhythmus so gut wie möglich ein. Das bedeutet: Am Wochenende maximal eine Stunde später ins Bett als unter der Woche  - auch wenn’s schwer fällt. Du wirst Dich erholter und einfach besser fühlen. Dein Körper dankt es Dir. Die Arbeit fällt dir leichter, Du bist insgesamt konzentrierter.

Wenn man durch Smartphone & Co Schlafenszeiten nicht einhalten kann

Das beeinflusst die Schlafenszeit negativ, da man deutlich länger zum Einschlafen braucht
Bildschirme können durch ihr blaues Licht den Einschlafprozess verzögern

Wer bis kurz vor Schlafenszeit noch am Handy sitzt oder am PC arbeitet, verhindert das das Hormon Melatonin den Tag/Nachtrythmus steuert.

Wer sich direkt nach der PC - Arbeit ins Bett begibt, wird eine ganze Weile brauchen, bis er einschlafen kann. kann so seine Schlafenszeit nicht einhalten. 

um das Einhalten der Schlafenszeit zu fördern, kann man das Handy rechtzeitig (mindestens 1h) vorher  ausschalten. Wer auf sein Smartphone nicht verzichten will, hat die Möglichkeit, den Bildschirm in den Nachtmodus zu versetzten. Damit strahlt der Bildschirm weniger blaues, wach machendes Licht aus. Den eher orange leuchtende Bildschirm verbindet der Körper mit der untergehende Sonne. Die Melatonin Ausschüttung wird nicht verhindert.

 

Fazit:

Kleinkinder: sie bekommen manchmal sogar mehr Schlaf, als sie wirklich brauchen. Wenn Kinder morgens schon sehr früh aufwachen, kann man die Schlafenszeit ruhig etwas nach hinten verschieben.

Teenager: sollten früher ins Bett gehen und besonders in Prüfungszeiten ihre Schlafenszeit einhalten.

Erwachsene: müssen Schlafenszeit dringend einhalten. Smartphones und andere Geräte sollte man rechtzeitig ausmachen.

Kleiner Tipp:

Dieser Abend - Wecker erinnert Dich, Deine Schlafenszeit einzuhalten
1.Stell Dir auch abends einen Wecker!

Um nicht zu vergessen, wann man schlafen gehen muss, sollte man sich auch abends einen Wecker stellen. Dieser sollte mindestens 20 Minuten vor der eigentlichen Schlafenszeit klingeln. 

Damit kann man sich rechtzeitig aufs Schlafen vorbereiten.